Input # 14.7.17

Warum ist es besser, allein zu sein als mit zu wenig zu leben? 

Und ist es das?

Wenn ja, wieso kann man nicht loslassen? Seine Bedürfnisse den Gefühlen voranstellen?

Wenn nicht, wieso fühlt es sich so an und wie kann man es schaffen, mit dem Wenigen zufrieden sein? Warum stellt man, so sehr man sich auch bemüht, es nicht zu tun, ständig alles in Frage, anstatt im Hier und Jetzt einfach glücklich zu sein? Warum sehnt man sich nach den Anfängen, an die Zeit, in der alles so schwebend einfach war, als alles still stand, als man da war, wo man sein wollte, obwohl es nichts bringt?

 

A.

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